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camera #09 Versand in Deutschland
Magazin, 210 × 280mm, 104 Seiten, vierfarbig, Bilderdruck, bilingual. Einzelpreis 12 Euro plus Versandkosten 3 Euro.
Die Themen in camera #09:
Kauf mit Risiko: Auf Vorbestellung
Ob über Crowfunding oder auf Vorbestellung über die eigene Webseite – viele Anbieter versuchen, für ihre noch nicht auf dem Markt befindlichen Kameras Geld zusammenzubringen. Wie hoch ist dabei das Risiko für den Kunden, alles Bezahlte zu verlieren? Fünf aktuelle Beispiele.
Test: Olympus mju1 gegen Kodak Snapic A1
Wie schlägt sich die neue 100-Euro-Kamera von Kodak im Gegensatz zur legendären Olympus mju1? Jürgen Lossau wollte es genau wissen und hat die gleichen Motive mit beiden Kameras geschlossen.
Test: Lucky Color 200 gegen Kodak Gold
Die chinesische Firma Lucky kommt mit zwei Farbnegativfilmen und zwei Schwarzweißfilmen auf den europäischen Markt. Wir haben den Lucky Color 200 schon mal im Vergleich zum Kodak Gold getestet.
Die Minolta-Story
Frühe Meilensteine ab 1929, alle Millionen-Seller des japanischen Herstellers, fünf kaum bekannte Prototypen, Werbeanzeigen aus aller Welt und fünf kuriose Geschichten aus der Minolta-Welt.
Schöne Schachteln – aber wer steckt dahinter?
Es gibt rund 100 verschiedene Filmverpackungen für Farbnegativfilme auf dem Markt. Aber nur vier Hersteller weltweit. Was steckt also in welchen Schachteln?
Rob Hann: Der geniale Streuner
Dieser Brite wurde zum Coverboy unserer neuen Ausgabe. Er lebt inzwischen in den USA und fotografiert mit seiner Mamiya 7, was ihm auf den Routen durchs Land vor die Linse gerät. Und das sind dann ganz großartige Fotos!
Mit Farben Schwarzweiß malen
Filter stärken Grautöne und Kontraste. Thomas Gade zeigt an Beispielbildern, welche Wellenlängen des vom Motiv reflektierten Lichts den Film erreichen. Vier verschiedene Farbfilter sind für Schwarzweißfilme geeignet.
Marco di Stefano: Der flüchtige Moment
We fängt man mit seiner analogen Kamera den perfekten flüchtigen Moment ein. Marco di Stefano macht Modefotos und erzählt, wieviel Arbeit in Fotos steckt, die wie zufällig entstanden aussehen.
Heißt Sammeln auch Benutzen?
In seiner Kolumne stellt sich Friedemann Wachsmuth diesmal die Frage, wie man zum Sammler analoger Kameras wird und was das fürs Fotografieren bedeutet. Kommen alle Geräte zu ihrem Recht?
Kodak in Australien
Ab 1961 arbeiteten zu Blütezeiten 4.000 Menschen bei Kodak in Coburg. Am Rande von Melbourne produzierten sie Kameras, Dia-Projektoren und Filme. Im zweiten Teil unserer Reihe über Kodak-Produktionsstätten zeigen wir selten gesehene Bilder aus der Fabrik im fünften Kontinent.
Marc von Martial: Das diffuse Bild
Diese Schwarzweißfotos kommen wie antike Kunstwerke daher. Im Mittel- und im Großformat entstehen seine Arbeiten – häufig mit abgelaufenen Filmen. Für Marc von Martial ist der Prozess der Bildentstehung nicht mit dem Fotografieren abgeschlossen. Cyanotypie oder alcohol pigmnent transfers gehören zu seinen Lieblingsbearbeitungen.
Null Vertrauen ins Digitale!
Wer glaubt angesichts KI und Photoshop noch an die Beweiskraft von Fotos? Wir zeigen auf, wie man mit analogen Bildern Glaubwürdigkeit sichern kann.
Mainz und Odessa – doppelt belichtet
Eine Städtepartnerschaft, die auch in Bildern verbindet. Michael Dörr berichtet über eine Doppelbelichtungsaktion, die die Freundschaft zwischen den Menschen aus zwei Ländern vertiefen soll.
Werbung von gestern
Was Fujifilm so einfiel, um für Objektive und Kameras in den 1970er Jahren zu werben.
Magazin, 210 × 280mm, 104 Seiten, vierfarbig, Bilderdruck, bilingual. Einzelpreis 12 Euro plus Versandkosten 3 Euro.
Die Themen in camera #09:
Kauf mit Risiko: Auf Vorbestellung
Ob über Crowfunding oder auf Vorbestellung über die eigene Webseite – viele Anbieter versuchen, für ihre noch nicht auf dem Markt befindlichen Kameras Geld zusammenzubringen. Wie hoch ist dabei das Risiko für den Kunden, alles Bezahlte zu verlieren? Fünf aktuelle Beispiele.
Test: Olympus mju1 gegen Kodak Snapic A1
Wie schlägt sich die neue 100-Euro-Kamera von Kodak im Gegensatz zur legendären Olympus mju1? Jürgen Lossau wollte es genau wissen und hat die gleichen Motive mit beiden Kameras geschlossen.
Test: Lucky Color 200 gegen Kodak Gold
Die chinesische Firma Lucky kommt mit zwei Farbnegativfilmen und zwei Schwarzweißfilmen auf den europäischen Markt. Wir haben den Lucky Color 200 schon mal im Vergleich zum Kodak Gold getestet.
Die Minolta-Story
Frühe Meilensteine ab 1929, alle Millionen-Seller des japanischen Herstellers, fünf kaum bekannte Prototypen, Werbeanzeigen aus aller Welt und fünf kuriose Geschichten aus der Minolta-Welt.
Schöne Schachteln – aber wer steckt dahinter?
Es gibt rund 100 verschiedene Filmverpackungen für Farbnegativfilme auf dem Markt. Aber nur vier Hersteller weltweit. Was steckt also in welchen Schachteln?
Rob Hann: Der geniale Streuner
Dieser Brite wurde zum Coverboy unserer neuen Ausgabe. Er lebt inzwischen in den USA und fotografiert mit seiner Mamiya 7, was ihm auf den Routen durchs Land vor die Linse gerät. Und das sind dann ganz großartige Fotos!
Mit Farben Schwarzweiß malen
Filter stärken Grautöne und Kontraste. Thomas Gade zeigt an Beispielbildern, welche Wellenlängen des vom Motiv reflektierten Lichts den Film erreichen. Vier verschiedene Farbfilter sind für Schwarzweißfilme geeignet.
Marco di Stefano: Der flüchtige Moment
We fängt man mit seiner analogen Kamera den perfekten flüchtigen Moment ein. Marco di Stefano macht Modefotos und erzählt, wieviel Arbeit in Fotos steckt, die wie zufällig entstanden aussehen.
Heißt Sammeln auch Benutzen?
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Kodak in Australien
Ab 1961 arbeiteten zu Blütezeiten 4.000 Menschen bei Kodak in Coburg. Am Rande von Melbourne produzierten sie Kameras, Dia-Projektoren und Filme. Im zweiten Teil unserer Reihe über Kodak-Produktionsstätten zeigen wir selten gesehene Bilder aus der Fabrik im fünften Kontinent.
Marc von Martial: Das diffuse Bild
Diese Schwarzweißfotos kommen wie antike Kunstwerke daher. Im Mittel- und im Großformat entstehen seine Arbeiten – häufig mit abgelaufenen Filmen. Für Marc von Martial ist der Prozess der Bildentstehung nicht mit dem Fotografieren abgeschlossen. Cyanotypie oder alcohol pigmnent transfers gehören zu seinen Lieblingsbearbeitungen.
Null Vertrauen ins Digitale!
Wer glaubt angesichts KI und Photoshop noch an die Beweiskraft von Fotos? Wir zeigen auf, wie man mit analogen Bildern Glaubwürdigkeit sichern kann.
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Werbung von gestern
Was Fujifilm so einfiel, um für Objektive und Kameras in den 1970er Jahren zu werben.

